Denkzettel: Ich habe versagt …

… denn ein launischer Denkzettel war mir seit meinen Ausführungen unter dem Titel „Hurra, ich gendere!“ nicht mehr gelungen. Verzeiht mir bitte, aber es war einfach zu schwer: Lebt doch der Denkzettel von absurden Übertreibungen meiner Beobachtungen …

Denkzettel: Hurra, ich gendere!

„Für mich ist das Ganze mit dem Gendern nichts mehr”, dachte ich mir als alter weißer Mann von immerhin 70 Jahren. Zwar lernte ich ein paar Standard-Regeln, Doppelpunkte, Sternchen und das Wort „Gibraltierende“ für die Einwohner Gibraltars, aber ich vermochte den Sinn des Ganzen anfangs einfach nicht zu erkennen.

Denkzettel: Corona – alles wegen mir?

Ich bin ein Hochrisiko! Fast 70 Jahre alt, adipös (für nicht-Lateiner: zu fett), der Rhythmus meines Herzes ist nunmehr ebenso unkontrolliert wie der meiner Tanzschritte im Cha-Cha-Cha-Kurs meiner frühen Jugendzeit. Und dem Wein zugeneigt bin ich seit meinem ersten Delirium als Gast einer studentischen Burschenschaft im schönen Würzburg. In mir findet das Corona-Virus also einen “Wirt“ im wahrsten Sinne des Wortes, der den Tisch für den unheilvollen Gast perfekt gedeckt hat.

Denkzettel: So viele „Likes“ – Ich bin beleidigt!

von Gunter Denk In diesen Tagen habe ich über Newsletter und diverse soziale Netzwerke darüber informiert, dass ich meine Geschäfte bei Sanet an einen veritablen Nachfolger übergeben habe Die Resonanz war mehr als verletzend: Hunderte von „Likes“ lassen keinen anderen...

Wieder einmal bei Lufthansa

Ich lebe seit langer Zeit in Asien. Daher bin ich es gewohnt, dass Freundlichkeit bisweilen mit fehlender Kompetenz einhergeht. Als Deutscher akzeptiere ich auch, dass Kompetenz manchmal mit Unfreundlichkeit vermittelt wird. Nun habe ich gelernt, dass man auch Inkompetenz mit Unfreundlichkeit perfekt verbinden kann. Man erfährt dies sehr schnell, wenn man Kunde der Lufthansa ist. Allerdings arbeitet die Airline offenkundig daran, diesen Mangel durch intensive Kommunikationstrainings für seine Mitarbeiter auszugleichen.